Biografie
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1904 bis 1945
1946 bis 1961
1962 bis 1984
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Yang, Hayung

Hayung Yang wurde in Seoul (Südkorea) geboren. Sie begann ihre Orgel-Ausbildung 1999 an der "Seoul Arts High School" und studierte ab 2002 an der Yonsei-Universität in Seoul; die Bachelor-Prüfung bestand sie mit der Note "sehr gut". Anschließend studierte sie ab 2007 Orgel an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. Martha Schuster und ab 2009 am Conservatoire in Strasbourg bei Prof. Christophe Mantoux; beide Studien schloss sie mit Auszeichnung ab. Ab 2010 studierte sie bei Prof. Paolo Crivellaro an der Universität der Künste in Berlin und legte dort 2012 das Konzertexamen mit der Note „sehr gut“ ab. Sie hat an vielen Meisterkursen teilgenommen (u.a. bei Christoph Bossert, Felix Friedrich, Bernhard Haas, Ewald Kooimann, Olivier Latry, Jon Laukvik, Ludger Lohmann, William Porter und Wolfgang Zerer). Seit 2012 wirkt sie wieder als Organistin und Pianistin in Korea und ist seit 2014 Organistin an der historischen katholischen Namdaemoon-Kirche in Seoul. Beim Orgelwettbewerb "Orgue sans frontiers" in Dudelange (Luxemburg) gewann sie 2013 den 1. Preis im "Concours d’interpretation".


Foto: Gerhart W. Kluth

Beim 6. Internationalen Orgelwettbewerb um den Hermann-Schroeder-Preis gewann sie 2011 den dritten Preis. Auf der Preisträger-CD spielt H. Yang das "Andante" aus Felix Mendelssohn Bartholdys 1. Orgelsonate sowie Hermann Schroeders Partita "Veni creator spiritus".

Mitschnitt des Preisträgerkonzerts

6. Orgelwettbewerb u.a. Variationen über den Tonus peregrinus und Partita "Veni creator spiritus"



Woll, Erna
Zimmermann, Josef