Biografie
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1904 bis 1945
1946 bis 1961
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Lennartz, Thomas

Thomas Lennartz, geboren 1971 in Hannover, studierte Orgel, Kirchenmusik, Schulmusik und Germanistik in Hannover, Köln und Leipzig. 1999 legte er seine A-Prüfung, 2002 das Konzertexamen bei Prof. Arvid Gast ab. 2000/2001 setzte er sein Studium am Conservatoire in Paris im Fach Orgelimprovisation fort und war Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Meisterkurse bei W. Seifen, P. Pincemaille, O. Latry, T. Koopmann und anderen ergänzen seine Ausbildung.
Thomas Lennartz wurde bei zahlreichen internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. So erhielt er u. a. den 1. Preis und den Publikumspreis beim Orgelwettbewerb des Fugato-Festivals Bad Homburg (2001) und gewann den 3. Preis beim Hermann-Schroeder-Wettbewerb 2001 in der Abtei Himmerod. Auf der Preisträger-CD ist er mit zwei Sätzen aus den Marianischen Antiphonen (Regina coeli / Salve Regina) von Hermann Schroeder sowie mit "In assumpione beatae amiae virginae" von Tournemire vertreten.
Thomas Lennartz war Preisträger beim Wettbewerb für Orgelimprovisation im Gottesdienst in Regensburg (1999) und beim internationalen Wettbewerb für Orgelimprovisation in Schwäbisch Gmünd (1999), weitere Auszeichnungen wurden ihm in Saarbrücken bei "Orgues sans frontières" (2001) und in St. Albans, England (2001) verliehen. 2003 bis 2008 wirkte er als Regionalkantor in Bingen (Rhein). Seit dem 1. September 2008 ist Lennartz Domorganist an die Kathedrale Ss. Trinitatis in Dresden, 2009 hat er zudem einen Lehrauftrag an der Dresdner Hochschule für Kirchenmusik übernommen.

Konzerte führen ihn an bedeutende Instrumente im In- und Ausland, zudem liegt seit Oktober 2010 eine CD-Einspielung an der Silbermann-Orgel der Kathedrale mit Werken zum Kirchenjahreskreis im Motette-Verlag vor.

Mitschnitt des Preisträgerkonzerts

2. Orgelwettbewerb u.a. Auszüge aus den "Marianischen Antiphonen", Fantasie e-Moll op. 5b



Lenart, Adam
Lilienfelder Cantorei Berlin