Biografie
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1904 bis 1945
1946 bis 1961
1962 bis 1984
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Piovani, Giulio

Schon sehr früh nahm Giulio Piovani seine musikalischen Studien zunächst im Klavier-, später im Orgelspiel auf. Neben seinem Universitätsabschluss in Chemie erlangte er u.a. am Konservatorium von Alessandria im Jahr 2005 das Diplom in Orgelkomposition und Orgelspiel, letzteres mit Auszeichnung. Zudem besuchte er das Konservatorium F. Ghedini in Cuneo, das er 2008 ebenfalls mit einem ausgezeichneten Diplom in Orgel und Orgelkomposition verließ.
Seit 2011 ist er Organist an der (evangelisch) waldensische Kirche in Mailand. 2013 nahm er das gesamte Orgelwerk von Vincenzo Antonio Petrali (1830-1889) auf CD und DVD auf und widmete sich als Erster diesem wichtigen italienischen Orgelkomponisten des 19. Jahrhunderts (6 CDs, erschienen bei der Firma „tactus“).


( Gerhard W. Kluth)

Piovani, der Meisterkurse u.a. bei Ludger Lohmann, Marie-Claire Alain, Roberto Antonello, Rodolfo Bellatti und Massimo Nosetti belegte, gewann 2007 den ersten Preis beim 12. nationalen Wettbewerb "Città di Viterbo" (2007) sowie den dritten Preis beim internationalen 5. Hermann-Schroeder-Orgelwettbewerb in Trier (2008).

Website: www.giuliopiovani.it


Mitschnitt des Preisträgerkonzerts

5. Orgelwettbewerb u.a. Variationen "Ave Regina caelorum" und Choralfantasie "O heiligste Dreifaltigkeit"



Pikulska, Anna Jadwiga
Raccuglia, Giuseppe