Biografie
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1904 bis 1945
1946 bis 1961
1962 bis 1984
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Sárosi, Dániel

Dániel Sárosi studierte an der Ferenc Liszt Universität für Musik in Budapest und erwarb als Schüler von István Ruppert und János Pálúr sein Diplom als Orgellehrer. Parallel zu seinen Studien an der Musikakademie war er seit 2003 als deutscher Stipendiat Student an der Hochschule für Musik Freiburg, wo er 2005 sein Diplom als Organist sowie zwei Jahre später auch als Solist in der Meisterklasse von Zsigmond Szathmáry und Martin Schmeding erhielt.


( Gerhard W. Kluth)

Der Teilnehmer zahlreicher Meisterkurse, u. a. von Zsolt Gárdonyi, Dezső Karasszon, Ludger Lohmann, Ton Koopman, Olivier Latry und Pierre Pincemaille, konzertierte schon in jungen Jahren in verschiedenen Kirchen und Konzertsälen, so z.B. in Freiburg, Dortmund, Paderborn und Debrecen, in der St. Stephans Basilika in Budapest, im Konzertsaal der Ferenc Liszt Universität für Musik sowie im Palast der Künste.

Dániel Sarósi, der mehrfach Künstlerstipendien erhielt, nahm an zahlreichen nationalen wie internationalen Wettbewerben teil, so z.B. am Internationalen Orgelwettbewerb von Opava (Tschechien, 2000), am Johann-Joseph-Fux-Orgelwettbewerb (Gnas/Österreich, 2002), am 14. Bach-Orgelwettbewerb in Leipzig (Deutschland, 2004), am Georg-Muffat-Orgelwettbewerb (Schlägl/Österreich, 2006) sowie am Solistenwettbewerb an der Hochschule für Musik Freiburg, wo er 2006 den 2. Preis erhielt. Auch aus dem Orgelwettbewerb um den Hermann-Schroeder-Preis 2008 ging der Orgellehrer der Zoltán-Kodály-Fachmittelschule für Musik in Debrecen als Preisträger hervor und belegte den 2. Platz.

Mitschnitt des Preisträgerkonzerts

5. Orgelwettbewerb u.a. Variationen "Ave Regina caelorum" und Choralfantasie "O heiligste Dreifaltigkeit"



Rothkopf, Andreas
Schepping, Wilhelm